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Winteranlass 28. Januar 2026 «Mit dem eigenen Camper durch Kanada und USA»

  • 11. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Feb.

Einmal mehr konnte der Obmann einen Grossaufmarsch, deren 82 Personen, zum Wintervortrag begrüssen: Kameraden, sehr viele Damen und sogar drei neue Mitglieder. Die Hoffnung war berechtigt, an diesem nebligen Mittwochnachmittag positive Geschichten über die USA zu vernehmen.



Kamerad Hans-Jörg Housi Scholl hat die Eindrücke und Geschichten in der Reihenfolge entlang der Reiseroute erzählt, gewissermassen vom Start bis zum Ziel in Baltimore. Das eigene Fahrzeug wurde vorab mit dem Schiff von Hamburg nach Halifax verfrachtet, wo das Abenteuer an der Ostküste amerikanischen Kontinents begann.  

Reiseroute von Halifax nach Baltimore: 40'000 Kilometer in 180 Tagen
Reiseroute von Halifax nach Baltimore: 40'000 Kilometer in 180 Tagen

Die ruhigen und gehaltvollen Schilderungen und vor allem die wunderbaren Naturbilder von den ganz besonderen Landschaften und Tieren haben die Anwesenden begeistert.



Die fesselnden Bilder wurden mehrheitlich mit dem Smartphone aufgenommen. Laut Housi’s Schilderungen war das Wetter den Abenteurern meist gut gesinnt, sonnig und zwischendurch sehr heiss. Weil es zeitweise so heiss war,  war bei den Scholl’s meist früh morgens Tagwache, um der Hitze und den Touristenströmen etwas aus dem Weg zu gehen.



Wie wir gehört und gesehen haben, war dieses Abenteuer rundum ein Erfolg. Als einzige wirkliche Panne schilderte Housi den Ersatz von Teilen der Vorderbremse, die in ganz Amerika nirgends zu finden waren. So wurden diese Teile kurzum per Express-Luftfracht aus Biel/Bienne eingeflogen. Deren Montage in der amerikanischen Garage dauerte dann etwa eine Stunde. Insgesamt auch hier eine positive Geschichte.

 


Während Housi’s Erklärungen war es im Saal «muksmäuschenstill». Viele der Zuhörenden waren auch schon in dem einen oder anderen Nationalpark auf dem riesigen amerikanischen Kontinent, aber bestimmt nicht in so vielen Naturparks wie Housi und Alexandra, sie waren gefühlt in fast jedem Nationalpark 😉



Umso lauter ging es beim anschliessenden Zvieri zu und her. Bei einem Beinschinkenteller und Züpfe konnten die prägendee Eindrücke der Scholl’s mit den eigenen Erinnerungen verknüpft und mit den anderen Teilnehmenden ausgetauscht werden.


Ein grosser Dank an Housi und Alexandra Scholl, für den Einblick in ihr spannendes Abenteuer.

 

Bilder: Hans-Jörg Scholl und Beat Aeschbacher

Text: Beat Aeschbacher

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