top of page

Herbstausfahrt 10. September 2026: «Ab und Weg uf d’ Marbachegg»

1. Okt.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Okt.

Die 44 Teilnehmenden erlebten eine abwechslungsreiche Herbstausfahrt. 12 Kameraden haben sich persönlich entschuldigt, meist aus gesundheitlichen Gründen. Der Ausflug startete bei prächtigem Herbstwetter und endete ebenso. Der dichte Nebel auf der Marbachegg konnte die Stimmung in der Teilnehmerschaft nicht dämpfen, im Gegenteil.

 

Im Rudswilbad


Der erste Halt mit Kaffee und Gipfeli wurde im Restaurant Rudswilbad bei Ersigen eingenommen. Der Service war sehr freundlich, alle fühlten sich willkommen.

Während dem Kaffeehalt wurde unser Bus durch eine spontane Kontrolle der Kantonspolizei technisch überprüft, ehe die muntere Reiseschar bei schönstem Herbstwetter via Langnau im Emmental nach Marbach aufgebrochen ist.


 

 


Auf der Marbachegg


In Langnau herrschte noch eitel Sonnenschein, je mehr wir uns unserem Ziel näherten, desto mehr Wolken und Nebel sind aufgezogen... . Leider war die Marbachegg bei unserer Ankunft von dichtem Nebel komplett eingehüllt.


Die prächtige Panoramasicht wurde uns vorenthalten, wir trafen gefühlt vermutlich den einzigen Nebeltag dieser Saison ...



Albert Witschi, du hattest recht bezüglich Wetter im "Schangnau", wir wollten deine Vorhersage einfach nicht glauben 🙈 ...

Hier exklusiv einige Symbolbilder von der beeindruckenden Panoramasicht Marbachegg, wie sie sich uns ohne Nebel präsentiert hätte... 😉




Berghaus Marbachegg


Das Essen schmeckte vorzüglich und die Stimmung war heiter. Allen, die mochten, wurde grosszügiger Nachschlag serviert.

 


 

Kambly-Bretzeli statt Panoramasicht


Die fehlende Panoramasicht wurde spontan mit einem Besuch im Kambly-Fabrikladen in Trub kompensiert, wo sich die meisten Teilnehmenden ausreichend mit den süssen Köstlichkeiten für zuhause eindeckten.

 


Der Chauffeur wählte für die Rückreise nach Pieterlen ausschliesslich Nebenstrassen und Schleichwege durch wunderbare unbebaute Gegenden. Es war spannend zu erleben, wie viele intakte und wertvolle Landschaften es im Kanton Bern noch gibt, ein gutes Zeichen und ein Hoffnungsschimmer - Raumplanung sein dank.

Insgesamt ein gemütlicher und unterhaltsamer Anlass.

Text Beat Aeschbacher

Bilder Beat Aeschbacher und Peter Buchschacher

 

Kommentare


bottom of page